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Der Digitalmarkt in China – Silicon Dragon überholt Silicon Valley
Added: September 23, 2016

Das Silicon Valley gilt nach wie vor als das Epizentrum der Digitalen Revolution. Parallel erklimmt jedoch gerade eine andere Nation die nächste Stufe bei der digitalen Transformation: China.

Bislang hatte China vor allem den Ruf, Heimat der „Copy Cats“ zu sein und bei der Entwicklung von Innovationen hintenan zu stehen. Dies hat sich in den vergangenen Jahren stark geändert. Dafür gibt es einige Gründe:

Enorme Dimensionen

China hat aufgrund seiner Dimensionen enorme Potentiale für Netzwerkeffekte: knapp 700 Mio. mobile Nutzer gibt es in China mittlerweile, von denen etwa 85% das Smartphone auch zum shoppen einsetzen. Dies führt dazu, dass sich Alibaba mit einem für das Jahr 2016 geschätzten Handelsvolumen von über 480 Mrd. US $ zum weltweit größten ecommerce Unternehmen entwickeln konnte und etwa doppelt so groß ist wie die Kombination aus Amazon und Ebay. Am „Single`s Day“, vergleichbar mit dem Cyber Monday in den USA, wurden im vergangenen Jahr über die Alibaba websites etwa 15 Mrd. US $ umgesetzt – an nur einem Tag. In der Spitze wurden dabei über 80.000 Transaktionen abgewickelt – pro Sekunde. Diese enormen Zahlen ermöglichen Skalen- und Netzwerkeffekte wie nirgends sonst auf der Welt. Aufgrund des schieren Volumens gibt es unzählige Start-Ups, die mit innovativen Services auf diese Entwicklungen aufsetzen.

Beispielloses Leapfrogging

In China lässt sich „Leapfrogging“ besonders gut beobachten. Dieses Phänomen beschreibt, wie innerhalb eines Entwicklungsprozesses ganze Stufen übersprungen werden. Die meisten chinesischen SmartphoneNutzer hatten früher weder normale Telefone und mobile Geräte der ersten Generation, noch stationäre PC‘s. In den ländlichen Gebieten gab es zudem nur sehr eingeschränkten Einzelhandel. Mit dem direkten Sprung ins Smartphone-Zeitalter bekamen die Menschen über Nacht Zugang zu Services, die ihnen bis dahin verschlossen waren, wie beispielsweise Messenger, ecommerce-Plattformen und online Payment Dienste. Die entsprechenden Angebote mussten dabei nicht auf Legacy-Systeme aufbauen, sondern konnten die Stärken der Digitalisierung auf der grünen Wiese nutzen. Read More

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XXXLutz entscheidet sich für Granify’s Machine-Learning-Plattform
Added: August 30, 2016

Die XXXLutz Gruppe, einer der größten Möbelhändler weltweit, war auf der Suche nach einer Möglichkeit ihre bestehenden Umsätze von rund 3,9 Milliarden Euro weiter zu steigern. Sie wandten sich an Granify, um ihre Online-Conversion-Raten und Umsätze pro Session zu steigern, sowie Warenkorbabbrüche zu minimieren.

Granify entwickelte verschiedene Kampagnen, um die Gründe für Warenkorbabbrüche der XXXLutz Kunden minimieren zu können. Da im Möbelsegment Unsicherheiten über Versandkosten eine der häufigsten Abbruchgründe darstellen, nutzten wir selektive Discount-Timer, um diesen Faktor auszuräumen. Ebenso wichtig war dabei unsere Machine-Learning-Platform, um den idealen Zeitpunkt zu identifizieren, zu dem die Kampagnen-Nachricht dem Kunden angezeigt wird. Bei diesem Beispiel führten limitierte Timer mit Versandkosten-Discounts zur größten Steigerung der Conversion-Rate.

“Dank Granify konnten wir sicherstellen, dass unsere abbruchgefährdeten Kunden auf unserer Seite verbleiben. Wir sind von den bisherigen Ergebnissen begeistert. Der zusätzlich generierte Umsatz und Granify’s kontinuierliches Interesse an unserem weiteren Erfolg haben überzeugt.” sagt Sascha Pillat, COO/Head of eCommerce, XXXLShop.de

Die XXXLutz Online-Shops erzielten eine substantielle Steigerung ihrer Conversion-Rate und Umsätze pro Session. Indem die richtige Nachricht, dem richtigen Kunden, zur richtigen Zeit angezeigt wurde – um dessen Unsicherheiten zu überwinden – konnte Granify die monatlichen Umsätze der XXXLutz Online-Shops, über einen Zeitraum von sechs Monaten, um 21.35% steigern. Dabei wurden nur 19.3% der XXXLutz-Kunden bespielt.

Für weitere Informationen zur Partnerschaft zwischen der XXXLutz Gruppe und Granify besuchen Sie: www.granify.com/case-studies

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Seien Sie empathisch! Für mehr Wertschätzung der Bestandskunden
Added: August 8, 2016

„Der Kunde hat ja bereits eingekauft. Wieso sollte ich mich also weiter um ihn kümmern und mich um ihn bemühen?“ Ob viele Händler wirklich so denken, kann man nur schwer beurteilen. Fakt ist aber, dass viele danach handeln, ob bewusst oder unbewusst. Damit verschenken sie nicht nur ein enormes Potenzial, sondern verlieren unter Umständen auch die Treue der Kunden. In der Realität steht die teure Neukundengewinnung ganz oben auf der Agenda, während Stammkunden die ihnen zustehende Wertschätzung nur selten erhalten. Eine solche Nichtberücksichtung haben diese absolut nicht verdient. Ganz im Gegenteil: Um den Umsatz eines einigen Bestandskunden aufzufangen, braucht es fünf bis sieben Neukunden. Warum aber diese Diskrepanz in der Wertschätzung. Womöglich wissen viele Händler nicht, wie sie das Thema Stammkundengewinnung angehen sollen

Der Adobe Digital Index ermittelte 2012, dass Onlinehändler rund 80 Prozent ihres Marketingbudgets für Neukundengewinnung ausgeben würden. Dagegen würden aber etablierte Marken 70 Prozent Ihres Umsatzes über Bestandskunden generieren. Die Studie ist zwar schon etwas älter, aber grundlegend hat sich seither auch nicht wirklich viel getan. Zwar scheinen einige Shopbetreiber begriffen zu haben, dass insbesondere E-Mail Marketing ein effektiver Umsatzhebel sein kann, die Umsetzung lässt dabei oft noch zu wünschen übrig. Stichwort: Gießkanne! Stichwort: schlechter Umgang mit Kundendaten! Laut einer Uniserv Studie aus dem April dieses Jahres, hat jeder zweite Verbraucher bereits erlebt, dass er/sie nicht vom Unternehmen erkannt wird, obwohl man bereits dort gekauft hat. Wie kann so etwas heute in Zeiten von Big Data und Smart Data überhaupt noch möglich sein? Bei rund 43 Prozent der Fälle liegen die Kundendaten gar nicht mehr oder nur unzureichend vor, obwohl die Verbraucher diese eindeutig kommuniziert hatten. Hier zeichnet sich ein schwaches Bild des Bestandskundenmarketings und der Datenverarbeitung ab. Read More

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Der Flagbit Produktkonfigurator – das Herzstück des neuen transtec Online Shops
Added: August 3, 2016


Flagbit entwickelt einen intelligenten Konfigurator, der neue Maßstäbe in Sachen User Experience setzt. Die Applikation kommt zum ersten Mal im neuen Online Shop der transtec AG zum Einsatz.

Karlsruhe/Reutlingen – Mit dem Relaunch des Online Shops der transtec AG erfolgt auch die Premiere der Implementierung des neuen Produktkonfigurators von Flagbit. Damit geht transtec neue Wege im B2B E-Commerce und intensiviert seinen Endkundenfokus. Die transtec AG ist ein auf High Performance Computing und Datacenter Lösungen spezialisiertes IT-Unternehmen mit eigenen Hardware-Lösungen für kundenspezifische Anwendungen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das über 45.000 Hard- und Softwarekomponenten, die den transtec-Kunden zur Verfügung stehen – eine Auswahl, welche die Verbraucher schnell überfordern kann. Der Konfigurator bietet dafür die usergerechte Lösung, denn mit ihm lassen sich die einzelnen Komponenten kinderleicht zu individuellen Produktkombinationen zusammenstellen.

B2B ist das neue B2C! Das heißt, dass private Kaufgewohnheiten von Businesskunden auch bei geschäftlichen Einkäufen eine wachsende Rolle spielen. Und das bedeutet vor allem eins: Kunden erwarten einen hervorragenden Service und eine fachmännische Beratung. Beides wird mit dem Produktkonfigurator auf ein neues Level gehoben. Read More

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Deiters expandiert weiter mit storelogix
Added: July 27, 2016

Deiters expandiert weiter mit storelogix

In nur sehr kurzer Zeit ist das Karnevalskaufhaus Deiters enorm gewachsen: Erst 2012 wurde die 5.000 m2 große Verkaufsfläche mit der angrenzenden 3.000 m2 großen Logistikhalle in Betrieb genommen. Damals gab es deutschlandweit acht Filialen. Inzwischen sind es über 20 und ein sehr gut laufender Onlineshop. Letztes Jahr wurde weiter in die Logistik investiert und eine zusätzliche Logistikhalle mit Verwaltungsräumen und erweiterten Parkplätzten auf der rund 15.000 m2 großen Fläche auf der Dr. Gottfried Cremer Allee in Frechen errichtet. Beide Läger betreibt der Marktführer für Verkleidungen mit storelogix, dem Warehouse Management System (WMS) des Bochumer IT-Dienstleister common solutions.

Besondere Features sind nötig, damit im Multi-Channel-Bereich effektiv kommissioniert werden kann

Die ursprüngliche Lagerhalle wird nun ausschließlich als Versandlager genutzt, während die neue Immobilie das Nachschublager ist. Das Versandlager wurde umgebaut, um die Wege für die Kommissionierer zu verkürzen und um die Lagerkapazitäten besser auszunutzen. Es gibt nun ein dreigeschossiges Flachboden- und ein Kleinteilelager. Mit storelogix wurde die Kommissionierung zusätzlich optimiert: Das WMS berücksichtigt Unterschiede von Filialbestellungen und Onlineshopaufträgen. Für die Fillialen muss eine viel höhere Anzahl an Artikeln in größeren Packstücken kommissioniert werden. Bei den Bestellungen aus dem Onlineshop handelt es sich hingegen um wenige einzelne Artikel. storelogix kann alle Aufträge im Multi-Channel-Bereich entsprechend abwickeln. Besonders große Bestellungen aus den Filialen teilt die Software nach festgelegten Regeln noch einmal in kleinere Aufträge auf und verteilt diese an verschiedene Kommissionierer. Für alle anderen Bestellungen werden Batches gebildet die dann an den drei Put-to-Light-Anlagen sortiert werden. Read More

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